Die Frage nach den Kosten einer Instrumentenversicherung stellt sich fast jedem Musiker vor Vertragsabschluss. Die gute Nachricht: Der Beitrag ist im Verhältnis zum Wert und zur Bedeutung des Instruments meist überschaubar. Der individuelle Preis wird auf Basis mehrerer Faktoren berechnet.
Welche Faktoren beeinflussen den Beitrag?
- Versicherungswert: Je höher der Wert, desto höher der Beitrag.
- Art der Nutzung: Privat oder beruflich.
- Instrumententyp: Streich-, Blas-, Tasten- oder Zupfinstrument.
- Anzahl der Instrumente: Sammelverträge können günstiger sein.
- Zubehör und Ergänzungen: Bögen, Etuis, Verstärker, Sound-Equipment.
- Sicherheitsmaßnahmen: sichere Aufbewahrung, Etui, Transportgewohnheiten.
Wie lässt sich sparen?
- Realistischer Versicherungswert – keine Überversicherung
- Leistungsumfang passend zur individuellen Nutzung wählen
- Sammelvertrag statt Einzelverträgen bei mehreren Instrumenten
- Regelmäßige Überprüfung des Wertes bei Amateurinstrumenten
Selbstbeteiligung: Vorteil ohne Aufpreis
Anders als in vielen anderen Sparten ist bei der SINFONIMA® Musikinstrumentenversicherung im Standardtarif keine Selbstbeteiligung vorgesehen. Das gilt auch für Kinder- und Schülerinstrumente.
Was ist im Beitrag enthalten?
Enthalten sind der weltweite Allgefahren-Schutz, Transportgefahren, Diebstahl, Verlust, Bruch, Feuer- und Wasserschäden sowie die Schadenregulierung ohne Selbstbeteiligung. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren im Schadenfall an. Zubehör wie Bögen, Etuis oder Verstärker lassen sich in vielen Fällen ohne signifikanten Mehrbeitrag einschließen.
Persönliche Beratung durch Drewes & Runge
Wir beraten Sie transparent zu den Kosten und Leistungen der Instrumentenversicherung – ohne Verkaufsdruck. Als spezialisierter Assekuradeur wählen wir gemeinsam mit Ihnen den passenden Tarif und optimieren den Beitrag im Rahmen Ihrer Anforderungen. Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
